Über mich

Die Entdeckerin an deiner Seite

 

Ich bin Suchende und Entdeckerin. Keine Radikale – sondern jemand, die sich
neugierig vortastet, ausprobiert, manchmal verwirft und dann neu zusammensetzt.
Mit großer Freude am Prozess und einer gewissen Ungeduld, wenn die Idee im
Kopf bereits fertig ist und endlich zünden will.
Ich komme aus der Krankenpflege – das hat mir einen Blick für Nuancen
gegeben, den ich nie wieder losgeworden bin.
Und ich habe mich jahrzehntelang in die Wurzeln der Hypnose hineingegraben.
Dorthin, wo Trance nicht Entspannungstechnik war, sondern Schwelle. Wo Klang
nicht Wellness war, sondern Werkzeug.
Beides lebt in meiner Arbeit: das Präzise und das Uralte.
In der Arbeit bin ich erlaubend. Ich öffne einen Raum, in dem alles sein darf –
schallendes Gelächter, das die Schwere weglacht, genauso wie Sturzbäche an
Tränen, die sich endlich ergießen dürfen.
Ich bestimme nicht, ich begleite.
Auf Augenhöhe, als Fels in der Brandung, dem nichts Menschliches fremd ist.
Ich bin nicht die, die dir sagt, dass du toll bist. Ich bin die, die dir sagt, was sie sieht.
Manchmal kommt ein trockener Spruch. Manchmal ein überspitztes Beispiel,
das das Verkrampfte löst. Das ist keine Methode – das bin ich.
In deinem Wesenskern warst du immer ganz und vollständig. Meine Arbeit
erinnert dich daran – nicht mehr und nicht weniger.

Warum ich das tue.

 

 

1982. Ich bin Krankenpflegeschülerin, stehe in der Psychiatrie – und erlebe

zum ersten Mal, wie Hypnose wirkt.

Zuerst bei Patientinnen. Dann darf ich selbst ran.

 

Ab diesem Moment hatte ich Blut geleckt.

 

Dass man so schnell, so tief an alte Muster rankommt. 

Und sie verändern kann. 

Das hat mich nicht mehr losgelassen.

 

Es gibt diesen Moment nach einer Sitzung.

Die Frau schaut mich an. Tränen in den Augen. Und strahlt.

Das ist es. Das bin ich.

 

Sie wirkt größer. Die Wangen rosig. 

Der Gang fester, aufrechter. Eine Frau, die man sieht.

 

Das ist der Moment, für den ich arbeite.

 

Ich kenne das Gegenteil davon. 

Aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, kleingemacht zu werden –

und zu glauben, dass das normal ist.

 

Ich habe gelernt: Das muss nicht so bleiben.

 

Das ist kein professioneller Antrieb. Das ist ein persönlicher.

 

 

Wie ich arbeite.

 

 

Ich nehme, was passt. Für dich. In dieser Sitzung.

 

Manchmal ist das Hypnose – weil sie direkt dorthin geht, wo Muster

entstanden sind. 

Tiefer als Worte alleine kommen.

 

Manchmal ist es ein Gespräch. 

Manchmal EMDR. 

Manchmal alles zusammen.

 

Ich bringe eine Wahrnehmung mit, die sich über Jahre geschärft hat.

Wenn etwas nicht stimmt — zwischen dem, was gesagt wird, und dem,

was wirklich da ist — spüre ich es. Meistens bevor die Worte kommen.

 

 

Manchmal spüre ich, noch bevor eine Frau es selbst benennen kann, dass das,

was sie mir erzählt, nicht das eigentliche Thema ist.

Ein Gefühl, eine Ahnung. Dem folgen wir — wenn sie mag.

 

Menschen begleite ich mein Leben lang. 

In meiner Praxis seit fast 20 Jahren.

 

Mir ist nichts Menschliches fremd.

Und ja – ich liebe, was ich tue.

 

 

 


 

 Aus- und Weiterbildungen 

 

 

• Staatlich examinierte Krankenschwester

 

• HypnoseCoach

 

• EMDR

 

• Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers

 

• Traumatherapie mit Hypnose

 

• Ego-State-Arbeit

 

 

Um eine hohe Qualität leisten zu können, nehme ich regelmäßig an

Fortbildungen, Intervisionsgruppen und Supervisionen teil.