Wie soll ich das noch weiter aushalten?
Du machst weiter.
Weil du es immer getan hast.
Weil es irgendwie geht.
Weil du gelernt hast, dich zusammenzureißen –
auch dann, wenn du innen längst müde bist.
Und trotzdem ist da dieser Impuls, der dich immer öfter trifft:
weg hier.
Raus aus allem, was Druck macht und zieht.
Nur einmal atmen.
Nur einmal nicht funktionieren müssen.
Und tief drin weißt du:
Das ist nicht nur ein schlechter Tag.
Das ist der Moment im Leben, in dem du spürst:
So geht’s nicht mehr.
Zurück auch nicht.
Und vorwärts fühlt sich an wie Nebel.
Etwas ist zu Ende gegangen.
Eine Aufgabe. Eine Rolle. Ein Mensch.
Oder eine Version von dir, die du viel zu lange getragen hast.
Jetzt stehst du da –
zwischen dem, was war,
und dem, was noch keinen Namen hat.
Das Alte passt nicht mehr.
Das Neue ist noch unscharf.
Und du bist dazwischen – ehrlich, erschöpft, suchend.
Du brauchst keinen Plan.
Keine Optimierung.
Keinen Motivationsspruch.
Du brauchst einen Raum.
Einen, in dem du nichts spielen musst.
In dem du sagen darfst, was du sonst runterdrückst.
In dem jemand bleibt – auch wenn es tief wird.
Genauso arbeite ich.
Warm. Klar. Ohne Druck.
Ich höre das, was du nicht sagst.
Ich spüre, wo du dich selbst verlierst.
Und ich begleite dich durch den Prozess, den dein Inneres längst begonnen hat:
fühlen → loslassen → neu erzählen
Wenn du spürst:
„Ich will das nicht mehr allein tragen.“
dann bist du hier richtig.
Richtig richtig.
• … immer weitergemacht hast, obwohl du innen längst wackelst.
• … dieses Ziehen kennst, das sagt: „So geht’s nicht mehr.“
• … einen Raum brauchst, in dem du nicht funktionieren musst.
• … endlich aussprechen willst, was du sonst runterschluckst.
• … spürst, dass deine Sehnsucht nach dir selbst wieder lauter wird.
• … bereit bist hinzuschauen – nicht aus Stärke, sondern aus Ehrlichkeit.
• … dir denkst: „Ich will das nicht mehr alleine stemmen.“
• … eine schnelle Lösung erwartest.
• … hoffst, dass jemand dich „repariert“.
• … lieber weitermachst wie bisher, damit nichts in dir in Bewegung kommt.
• … nicht bereit bist, ehrlich auszusprechen, was wirklich los ist.
• … eine Wohlfühl-Stunde suchst, statt echte, warme Klarheit.
Du musst dafür nicht dein ganzes Leben auf links drehen.
Es beginnt viel kleiner.
Leiser.
Mit diesen Momenten, in denen du plötzlich wieder spürst:
„Stimmt … ich bin ja auch noch da.“
Was möglich wird, wenn du diesen Weg gehst:
• Du wirst klarer – in dir, in deinen Beziehungen, in deinem Alltag.
• Du findest Worte für das, was bisher nur als Druck auf der Brust lag.
• Du erkennst, welche Rolle du loslassen darfst – und welche du behalten willst.
• Du fühlst dich nicht mehr verloren zwischen „früher“ und „später“.
• Du triffst Entscheidungen, die wirklich DEIN Leben meinen.
• Und du beginnst Schritt für Schritt wieder bei dir anzukommen.
Und irgendwann verändert sich noch etwas, das vorher unvorstellbar war:
• Die Erschöpfung lässt nach.
• Dein Atem wird tiefer, dein Alltag weicher.
• Du ruhst mehr in dir – ohne dich zusammenreißen zu müssen.
• Die Fluchtgedanken („Ich muss hier raus…“) tauchen seltener auf – und irgendwann gar nicht mehr.
• Du spürst Halt in dir, statt ständig gegen dich anzukämpfen.
Keine Verwandlung über Nacht.
Sondern Veränderung, die bleibt –
weil sie in dir entsteht.
Du musst dafür nicht stark sein.
Nicht tapfer.
Nicht vorbereitet.
Es reicht, dass du ehrlich bist – zuerst mit dir.
Ich arbeite nicht mit Konzepten.
Nicht mit Schubladen.
Nicht mit dem Anspruch, dich „optimieren“ zu müssen.
Ich arbeite mit dir –
genau da, wo du gerade stehst.
Mit dem, was sich zeigt.
Mit dem, was du fühlst –
auch dann, wenn du keine passenden Worte findest.
Ich höre das, was du nicht aussprichst.
Ich spüre die feinen Risse zwischen deinen Sätzen.
Ich sehe, wo du dich selbst verlierst
und wo du dich wiederfinden willst.
Und ich begleite dich durch genau das,
was dein Inneres schon lange versucht anzustoßen:
fühlen → loslassen → neu erzählen
Keine Hektik.
Kein „reiß dich zusammen“.
Kein Druck, schneller zu sein, als du bist.
Nur du.
In deinem Tempo.
In deinem Rhythmus.
So, dass du wieder zu dir zurückfindest –
nicht als neue Version,
sondern als die, die du immer schon warst.
• Einen Raum, der dich hält – auch dann, wenn du selbst kaum weißt, wie.
• Wärme, die nichts beschönigt, aber dich auffängt.
• Klarheit, die ehrlich ist, nicht hart.
• Tiefe, die dir Luft macht, statt dich zu überrollen.
• Worte für das, was in dir bisher keinen Platz hatte.
• Präsenz, die bleibt – auch dann, wenn es eng wird.
• Ein Gegenüber, das dich sieht, nicht nur deine Geschichte.
Ich unterscheide zwischen dir und deinem Verhalten.
Zwischen deiner Vergangenheit –
und dem, was jetzt möglich wird.
Ich halte das.
Deine Wahrheit.
Deine Müdigkeit.
Deine Sehnsucht.
Bis du wieder spürst,
dass du dich selbst halten kannst.
Du musst hier nicht groß starten.
Du darfst klein anfangen.
Leise.
Ehrlich.
In deinem Tempo.
Für stille Abende.
Für Klarheit, die von innen kommt.
Wenn du wirklich neu anfangen willst – mit dir.
Vielleicht bist du schon lange an diesem Punkt.
Vielleicht erst seit gestern.
Vielleicht war er immer da –
und du hast ihn weggeschoben,
weil kein Raum, kein Halt, keine Zeit.
Aber jetzt bist du hier.
Und irgendetwas in dir sagt:
„Ich will das nicht mehr alleine stemmen.“
Du musst keinen großen Schritt machen.
Nur den ersten echten.
Den, der sich nicht nach Müssen anfühlt,
sondern nach Erleichterung.
Ich halte den Raum.
Ich halte dich.
So lange, bis du dich wieder selbst halten kannst.
Da geht noch was.
EndlICH
Ich freue mich auf dich.
Angelika